Ingolstadt bereitet sich auf eine wichtige Gemeinschaftsaktion vor, die Leben direkt retten kann. Am 20. Januar 2026 veranstaltet der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) eine Blutspendeaktion in der Eventhalle Westpark, Am Westpark 2. Von 15:00 bis 19:00 Uhr haben alle Bewohner*innen die Möglichkeit, einen Beitrag zu den dringend benötigten Blutreserven zu leisten, die für eine Vielzahl medizinischer Behandlungen gebraucht werden – von Routineoperationen bis hin zu lebensrettenden Notfällen.
Ein unverzichtbarer Beitrag zur Gesundheit der Gemeinschaft
Blutspenden sind ein essenzieller Teil der medizinischen Versorgung. In Ingolstadt trägt jede Spende dazu bei, die Versorgung der Krankenhäuser sicherzustellen und Patient*innen rechtzeitig die notwendige Behandlung zu ermöglichen. Diese Unterstützung ist großzügig und entscheidend für die Notfallversorgung.
Damit der Ablauf vor Ort reibungsloser und effizienter verläuft, bietet das BRK einen Online-Vorabtest an. Damit können potenzielle Spender*innen schon vorher unkompliziert prüfen, ob sie spenden dürfen. Das spart Wartezeiten und sorgt dafür, dass jede*r, der oder die kommt, sicher und entspannt spenden kann.
Die Gesundheitsvorgaben sind klar: Zwischen zwei Vollblutspenden müssen mindestens 56 Tage liegen, damit sich der Körper erholen und das Blut nachbilden kann. Wer sich an diese Empfehlung hält, kann sicher sein, dass die eigene Spende sowohl für einen selbst als auch für die Empfänger*innen sicher ist.
Mehr als nur Spenden – Dank und weitere Chancen
Alle, die teilnehmen, werden vor Ort mit einem kostenlosen Lunchpaket für ihr Engagement und ihre Großzügigkeit bedankt. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich als Stammzellspender*in registrieren zu lassen – eine weitere Chance, schwerkranken Menschen zu helfen.
Für alle, die weitere Informationen suchen, bietet das BRK eine kostenlose Spender-Hotline an. Fachkundige Mitarbeiter*innen beantworten dort gern Fragen zu Voraussetzungen, Terminen und dem Nutzen von Blutspenden. Wer mitmacht, unterstützt nicht nur die medizinische Versorgung in Ingolstadt, sondern wird Teil einer lebensrettenden Gemeinschaft.