ERC Ingolstadt Wins with an Outstanding Defensive Performance in Swiss Away Coup, Concept art for illustrative purpose - Monok

ERC Ingolstadt gewinnt dank starker Defensive in der Schweiz

Nach zwei spektakulären Siegen, darunter ein beeindruckendes 7:3 gegen den EV Zug, hat der ERC Ingolstadt eine bemerkenswerte Champions-Hockey-League-(CHL)-Tour durch die Schweiz abgeschlossen.

Gegen Lausanne HC, den Vizemeister der Schweizer National League, zeigte das Team unter Torhüter Devin Williams seine Defensivqualitäten. Die Abwehr hielt den Angriffen stand und sicherte den knappen 3:1-Erfolg.

Williams, der am Freitagabend gegen den EV Zug ein besonders kräftezehrendes Spiel absolviert hatte, verzichtete am Samstagmorgen auf den Mannschaftsausflug an den Genfersee und blieb zur Regeneration im Hotel.

Taktik zahlt sich aus

Die Entscheidung erwies sich als klug, denn nach der langen Fahrt von Zug nach Lausanne war er nicht bei 100 Prozent. Erholt und fokussiert avancierte der Schlussmann im ersten CHL-Duell beider Teams zum Rückhalt einer wachen ERC-Defensive.

Vor 5.123 Zuschauern in der Vaudoise Arena parierte Williams 23 von 24 Schüssen, darunter einen spektakulären Save gegen einen schnellen Unterzahlkonter von Lausanne-Center Théo Rochette.

Am Ende wurde Williams zum besten Spieler der Partie gewählt.

Starke Defensive hält Gegner in Schach

Die Abwehr des ERC zeigte, warum sie zu den besten im Eishockey zählt.

In der frühen Druckphase hielt die Mannschaft, gestützt von Williams, stand und nutzte ihre Chance zum 1:0. Dieser Treffer gab Ingolstadt den nötigen Schwung für den weiteren Spielverlauf.

Die Auszeichnung für Williams unterstreicht die Defensivleistung, die den Angriffen des HC Lausanne widerstand.

Der Sieg verschafft dem Team einen kräftigen Schub an Selbstvertrauen für den bevorstehenden Ligastart.

„Das ist ein wichtiges Ausrufezeichen und gibt uns ein richtig gutes Gefühl vor dem Saisonstart„, sagte ERC-Verteidiger Alex Breton.


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