Honest John Missile Cup - Reservistenkameradschaft Ingolstadt

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Honest John Missile Cup

Aktivitäten
Am 15.07.2017 fand der mittlerweile schon traditionelle Honest John Missile Cup statt. Organisiert wurde dieses Schießen von der Rk Unlingen und dem SanRgt 3 in Dornstadt. Austragungsort war die Standortschießanlage Ulm/Bollingen.  Der H J M Cup ist über die Zeit zu einem sehr begehrtem Schießen avanciert. Es nahmen 65 Mannschaften teil. Diese kamen aus Italien, Schweiz, Tschechien, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, um nur einige aufzuzählen. Die Rk Ingolstadt war mit einer Mannschaft vertreten. Diese bestand aus den Kameraden Manfred Haase, Helmut Steidle, Heinz Grüber und Günter Ritterbusch. Geschossen wurde mit dem G36, G3, MP7,P8 und der Beretta. Weitere Stationen waren Üb Hg Zielwerfen und San Ausbildung. 
Nach Eintreffen auf der StoSchAnl Ulm/Bollingen und Registrierung gab es ein Antreten. Hierbei wurden die Teilnehmer durch den stellvertretenen Batallionskommandeur des SanRgt 3 und dem Vorsitzenden der Rk Unlingen begrüßt. Danach traten wir zu den einzelnen Stationen weg. Nach absolvieren aller Übungen begann die Wartezeit bis zur Siegerehrung. Während der Wartezeit hatten wir die Möglichkeit uns mit anderen Kameraden auszutauschen, wobei es zu sehr interessanten Gesprächen kam. Man konnte aber auch mit der russischen PPSH Kal. 7.62 Tokarev oder der amerikanischen Thompson Submachine Gun (Tommy Gun) Kal.45 schießen. Die dazugehörige Munition musste allerdings käuflich erworben werden. Pünktlich um 18.00 Uhr begann die Siegerehrung. Von insgesamt 65 Mannschaften belegten wir den 17ten Platz. Die Siegerehrung fand ihren krönenden Abschluss mit dem Spielen der Deutschen Nationalhymne. Danach begaben wir uns auf den Heimweg. Den Tag ließen wir mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen. Abschließen möchten wir uns noch bei der Rk Unlingen recht herzlich für die bestens ausgerichtete Veranstaltung bedanken und wünschen ihnen allzeit gutes Gelingen. Ein besonderes Lob an das 80 köpfige Funktionspersonal ohne die solch eine Veranstaltung gar nicht möglich wäre.
                                                                                                                                      
Günter Ritterbusch
 
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